Vom Kürbis zur Designerlampe: So entstehen die Kalebassen-Unikate

Aktualisiert: 28. Apr.

1. Eine Lampe aus Flaschenkürbis? Wer kommt denn auf so was?


Von Kindesbeinen an war ich immer gerne in der Natur unterwegs, habe mit den Regenwürmern in der Erde gewühlt und die Gemüsegärten meiner Kindheit geplündert.

Später haben wir uns einen bunten großen Garten mit vielen verschiedenen Gemüsesorten angelegt. Gurke, Tomate, Kartoffeln - sieben bis acht Monate des Jahres ernten wir frisches Obst und Gemüse direkt auf unseren Teller.


Wenn ich eine neue Gemüseart kennenlerne, juckt es mich sofort in den Fingern, diese anzubauen. So ist auch der Flaschenkürbis in unseren Garten gekommen.

Wir waren sofort von den vielen Formen und Farben begeistert. Er kann dünn und lang sein wie eine Zucchini oder bauchig und groß wie ein Hokkaido.


Es hat etwas gedauert, bis ich den Dreh raushatte daraus eine Lampe zu gestalten.

Begeistert habe ich unzählige Stunden im Internet geforscht, was auf der Welt alles aus den Flaschenkürbissen gefertigt wird.

Musikinstrumente, Schalen, Behälter für Flüssigkeiten, Vogelhäuser und dann bin ich auf das Kunsthandwerk gestoßen, daraus Lampen zu fertigen.


Mein erstes Projekt war eine Eulenlampe, da es in meiner Familie eine Ergotherapie Praxis mit dem Namen Eule gibt. Eulen sind knuffig und rund wie die Flaschenkürbisse selbst.

Weil die Eulenlampe so gut angekommen ist, hat sie ihren Platz allerdings nicht in der Praxis erhalten, sondern strahlt jetzt jeden Abend zu Hause bei der Inhaberin der Praxis selber.


Ich habe mich wie „Bolle“ gefreut, als ich meine erste eigene fertige Kürbislampe in den Händen hielt.


Das besondere Licht bei Dunkelheit hat etwas Magisches für mich. Die Kürbislampen strahlen etwas Beruhigendes aus, ich fühle mich sofort wohl und kann super entspannen. Auch mein gesamtes Umfeld fand die Lampen und deren Wirkung unvergleichlich schön und keiner hatte so etwas zuvor gesehen.


All meine Herzensthemen sind in der Kürbislampe vereint: Ihr Anbau ist nachhaltig, denn zur Gewinnung der Flaschenkürbisse müssen keine Bäume gefällt werden und jedes Jahr kann neu geerntet werden.

Ich gebe mit dem Anbau der Region etwas zurück und kann kreativ sein.


Ich versinke oft stundenlang, wenn ich an den Lampen tüftele und vergesse dabei die Zeit. So war es nur eine Frage der Zeit, mich damit selbstständig zu machen, und die Kalebassenmanufaktur wurde geboren.


In diesem Blogpost werde ich euch von dem Abenteuer erzählen, wie aus einem kleinen Samen eine selbst designte Kürbislampe entsteht.



2. Was ist ein Flaschenkürbis überhaupt und warum gammelt der nicht?


Der Flaschenkürbis (Lagenaria siceraria) gehört zur Familie der Kürbisse, ist aber eine Art für sich und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Diese Art zeichnet aus, dass die Außenschale durch einen langen Trocknungsprozess verholzt und sehr hart und wasserdicht wird.


Die Formenvielfalt des Flaschenkürbisses ist enorm und die Größe variiert von 5 Zentimeter kleinen bis hin zu 3 Meter großen Früchten.

Speisekürbisse wie der Hokaido wurden zum Essen gezüchtet, die Flaschenkürbisse wurden für die Haltbarkeit gezüchtet – für Gefäße und Schalen.


Der Flaschenkürbis ist tatsächlich die einzige Art, die nicht gammelt. Trocknet man die Außenschale, verholzt sie und wird steinhart. So hart sogar, dass die Schale kein Wasser durchlässt. Ist also jegliches Wasser aus dem Kürbis vertrocknet, kann ihm auch feuchte Luft nichts mehr anhaben.


Junge Flaschenkürbisse können auch geerntet und gegessen werden, ich habe das bisher nicht über mein Herz gebracht. Eine Freundin von mir hat sich einmal einen zubereitet, doch der farblose Geschmack war eine herbe Enttäuschung.

Dann doch lieber damit handwerken.





3. Fünf Schritte bis zur fertigen Kürbislampe:

So entsteht sie


Schritt 1

So ziehe ich die Pflänzchen groß und ernte prächtige Kürbisse

 

Geburtsort Fensterbank


Flaschenkürbisse lieben es warm und würden sich als Samen im Feld nicht wohl fühlen.

Deshalb ziehe ich sie zuhause auf der Fensterbank bis Mitte April vor. Je wärmer, desto schneller keimen die Samen.


Nachdem sie gekeimt haben, müssen die Pflanzen an einen hellen Ort umziehen. Die Keimlinge wachsen sonst in Richtung Licht, werden dabei sehr „langstielig“ und brechen schnell ab.


Wenn sich weitere Blätter entwickelt haben, können die Jungpflanzen bald in gute torffreie Blumenerde umgetopft werden. Je nach Größe der Pflanze topfe ich sie zwei- bis dreimal um, bevor die Jungpflanzen aufs Land ziehen.


Ab in die "hängenden Gärten"!


Nach den Eisheiligen und bei günstigem Wetter geht es für die Jungpflanzen ab aufs Feld. Bessere Startbedingungen haben die Pflanzen, wenn ich sie vorher draußen abgehärtet habe. Bei gutem Wetter stelle ich die Pflanzen tagsüber nach draußen und über Nacht kommen sie wieder ins geschützte Gewächshaus.

Ein guter Platz für den Anbau des Flaschenkürbisses befindet sich an einem sonnigen und nährstoffreichen Ort mit viel Platz. Der Boden sollte gut gelockert und mit Kompost angereichert sein. Staunässe mögen Kalebassen überhaupt nicht und wachsen dann nur "mickrig" weiter oder gehen ein.


Einen Großteil unserer Kalebassen ziehen wir an Rank-Hilfen. Wir haben dafür unzählige Laubengänge über die Jahre errichtet und im Sommer hängen hunderte von Kalebassen frei herunter. Frei hängende Früchte wachsen gleichmäßiger und können zu besonders schönen Lampen werden.


In dieser Zeit ist ein Besuch wirklich lohnenswert, da es sowas sonst nirgendwo zu sehen gibt. Wir veranstalten immer am zweiten und dritten Oktober einen Tag der offenen Tür. Abonniert unseren Newsletter, dann werdet ihr über solche Veranstaltungen immer als erstes informiert und könnt diese Highlights nicht verpassen. Eine Besichtigung ist nach Terminabsprache auch möglich.




Am Boden wachsen die Kürbisse auch, aber ungleichmäßiger.

Außerdem lauern dort Schnecken und Wühlmäusen und ich muss die Pflanzen am Boden täglich kontrollieren.


Nach dem Auspflanzen ins Freie passiert erstmal nichts. Die Jungpflanzen hören plötzlich auf zu wachsen. Manchmal denke ich, dass sie beleidigt sind und es ihnen auf einmal zu kalt und ungemütlich ist.


Mit einem Spalier schütze ich sie davor, bei Wind umzuknicken und gieße sie anfangs täglich. Nach circa zwei bis drei Wochen und viel gutem Zureden und „Betüdeln“ wachsen die Jungpflanzen endlich weiter.



20-Kilo-Kürbiskollosse auf dem Feld


Kalebassen wuchern einfach und ihre Ranken erreichen eine beachtliche Länge von bis zu 30 Metern. Daher kürze ich die Ranken ein oder leite die Ranken in eine andere Richtung ab. Die Ranken der Flaschenkürbisse würden sonst umliegende Gartenbereiche ersticken.


Die größeren Sorten stützen wir mit verschiedenen Hilfsmitteln ab: gebrauchte Kartoffelnetze dienen als Hängematten oder kleine Bretter als Stützhilfe. Die größten Flaschenkürbisse können schon mal bis zu 20 kg auf die Waage bringen!


So bleiben die Kürbisse gesund


Die Flaschenkürbisse hatten bei uns bisher wenig Krankheiten. Ich beuge lieber vor und gestalte unseren Naturgarten nach biologisch-dynamischen Prinzipen. Wir setzen Jauchen zur Pflanzengesundheit an, wechseln jährlich die Beete und bearbeiten den Boden nur soweit wie nötig.

Fast täglich streife ich durch den Garten und – frühzeitig erkannt – konnte ich so manche Schädlingskatastrophe abwenden.


Kalebassen lieben nahrhaften und gut wasserdurchlässigen Boden. Eigener Kompost und Jauchen sind die Superfoods für unseren Garten. Eine regelmäßig durchgeführte Bodenanalyse mit Empfehlungen zur Nährstoffgabe ist dafür eine gute Grundlage.

Chemie und Kunstdünger hat unser Garten bisher noch nicht gesehen.



Vollständig trocknen Flaschenkürbisse nur dann, wenn sie ausreichend Zeit hatten, an den Pflanzen auszureifen. Die Reifezeit beträgt je nach Sorte 90 bis 130 Tage. Wird die Kalebasse zu früh geerntet, fault sie.

Nach 5 bis 6 Monaten kommt mein Highlight: die Ernte


Um den richtigen Erntezeitpunkt zu wählen, orientiere ich mich an verschiedenen Faktoren. Die wichtigsten Regeln für mich lauten: Die Früchte so lange wie möglich an der Pflanze zu lassen.

Je besser das Wetter, desto länger dürfen meine „Babys“ hängen. Bei uns in Bückeburg ist dieses Erntezeitfenster von Ende Oktober bis Anfang November. Die Wetterprognose behalte ich in dieser Zeit besonders gut im Auge.


Als Faustregel gilt: Wenn sich der Stängel, welcher den Flaschenkürbis mit der Pflanze verbindet, verholzt und braun wird, kann diese Frucht geerntet werden. Die großen Blätter der Pflanze beginnen schon eher zu verwelken, die Flaschenkürbisfrüchte reifen jedoch auch in der Zeit noch weiter an der Pflanze nach.


Bei der Ernte sollte ein möglichst langer Stiel an der Frucht belassen werden, denn dieser verholzte Stiel eignet sich gut, um die Früchte danach zum Trocknen aufzuhängen. Die Ernte einzufahren macht viel Freude und ist immer ein besonderer Höhepunkt im Jahr. Schon Wochen vorher bin ich total aufgeregt und kann es gar nicht erwarten.


Schritt 2

Kürbis trocknen: Der wichtigste Schritt, damit die Kürbislampe nicht gammelt

 

Für das Kürbistrocknen gibt es kein spezielles Geheimrezept. Das A und O ist einfach, die Kürbisse mehrere Monate am richtigen Ort zu lagern. Dafür eignen sich Orte, die kühl, winddurchlässig und vor Regen geschützt sind, wie Dachüberstände, Carports und sonstige offene Überdachungen. In manchem Winter hatten wir minus 15 Grad und es hat den Flaschenkürbissen nicht geschadet.


Eine der wichtigsten Erfahrungen für mich bei der Lagerung zur Trocknung ist: Viel Wind hilft auch viel! Am besten hängt der Kürbis sogar, dass er von allen Seiten gut Luft bekommt.


Ein warmer Heizungsraum oder generell geschlossene Räume können Gift für den Kürbis sein, sodass er letztendlich doch gammelt.

Für die Lagerung nach der Ernte und über den Winter ist das Aufhängen der Flaschenkürbisse die beste Wahl. So kommt von allen Seiten Wind an den Kürbis, und er trocknet schnell nach Regen wieder ab.


Besonders schwere Kalebassen können auf dem Boden lagern, müssen aber regelmäßig gewendet werden. Zusätzlich stelle ich sie auf einen mit Draht bespannten Rahmen, damit sie auch Luft von unten bekommen.


Der eigentliche Trocknungsprozess dauert Monate.




Nach ein paar Wochen verfärben sich die meist grünen Früchte braun und je nach Sorte, Standort und Größe baut sich die äußere Fruchtschicht durch einen natürlichen Fäulnisprozess langsam ab. Dabei verfärbt sich der Kürbis nochmals und beginnt leicht zu schimmeln, was ihm aber nicht schadet.


Regelmäßig gammeln auch Exemplare, z. B. wegen einer Verletzung der Außenhaut oder weil sie nicht lange genug an der Pflanze ausgereift sind.

Diese Exemplare entferne ich sofort, auch weil umliegende Flaschenkürbisse nicht angesteckt werden sollen.


Sobald der Kürbis in sich zusammenfällt, ab damit auf den Kompost!

Entsorge ich diese nicht, dann bleibt eine ziemlich unangenehme riechende matschige Masse übrig. Bis zu 30 Prozent unserer Ernte schaffen es nicht: Ein gewisser Verlust muss also einkalkuliert werden.

Der Trocknungsprozess ist – je nach Sorte – zwischen April bis Juni des Folgejahres nach der Ernte beendet.

Schritt 3

Sechs Monate später: So reinige und entkerne ich den Kürbis 

 

Klappern die Kerne im Inneren des Kürbisses, ist er fertig getrocknet. Gewicht, Schale und Aussehen geben auch Hinweise, wie lange der Kürbis noch trocknen muss. Beim vollständig durchgetrockneten Kürbis bleibt eine gewisse äußere Schicht auf der harten Außenschale zurück, die Reste der äußeren Haut.


Jetzt geht es ans Reinigen.


Dazu weiche ich den getrockneten Kürbis in lauwarmem Wasser ein und scheuere anschließend mit einem Stahlschwamm so lange auf der Oberfläche, bis alle Rückstände verschwunden sind. Die Außenhaut ist mittlerweile so hart, dass sie dadurch keinen Schaden nimmt.



Um den Kürbis zu öffnen und von innen zu reinigen, benötige ich einen Akkubohrer und eine Lochsäge.


Hier sind Übung und Geschick gefragt, um den Kürbis beim Sägen/Bohren nicht zu beschädigen. Benutzt man zu viel Kraft, kann er wegrutschen und an der falschen Stelle – oder sogar in der Mitte – durchbrechen.


Durch die Öffnung entferne ich nun das gesamte getrocknete Fruchtfleisch samt den Kernen aus dem Kürbis. Einen Teil kann ich einfach mit den Händen herauspuhlen, für getrocknete Reste nehme ich Drahtbürste, Schmirgelpapier oder einen Löffel.


Im Innern des Flaschenkürbisses bleibt eine Schicht wie Pergament auf der harten Schale zurück. Damit aus dem Kürbis eine Lampe werden kann, muss auch diese Schicht weichen. Hier gehe ich meistens etwas behutsamer vor und reibe mit feinem Schmirgelpapier.







Schritt 4

Mein Lieblingsschritt: Die Kürbislampe designen

 

Nun beginnt der kreative Teil der Lampenfertigung. Oft stelle ich mir schon beim Putzen des Kürbisses vor, welches Muster passen würde. Im Alltag sehe ich oft Formen und Motive, die mir gut gefallen, und überlege dann, wie ich sie auf die Lampe übertragen kann.


Bleistift, Zirkel und Maßband sind dabei meine wichtigsten Helfer. Ich zeichne verschiedene Kreise auf der Oberfläche der Kürbislampe vor. Möchte ich ein gleichmäßiges Muster, dann messe ich den Flaschenkürbis gut aus und berechne danach die Größe der Kreise.


Je größer die Löcher geplant sind, desto weiter müssen die Abstände der Kreise berechnet sein. Gerne zeichne ich aber auch frei Hand verschiedene Wellenmuster oder andere Formen, die mir gut gefallen. Dabei verbringe ich unzählige Stunden, die wie im Flug vergehen.


Mittlerweile sehe ich die fertige Lampe vor meinem inneren Auge mit all ihren Facetten und Lichteffekten. Es ist ein bisschen wie beim Fahrradfahrenlernen.


Schritt 5

Der Feinschliff für den Wow-Effekt: So landen Perlen, Farbe und Glühbirne im Kürbis 

 

Nichts gestanzt, keine Maschine – auch, wenn es viele nicht glauben können: Jedes Loch ist von Hand gebohrt. Dazu benutze ich ein Multifunktionsgerät mit einer biegsamen Welle und Bohrer in verschiedenen Größen. Für größere Löcher nehme ich einen Akkubohrer. Will ich ganze Flächen aus dem Kürbis schneiden, benutze ich eine Fräse.






Bevor ich mit dem Bohren loslegen kann, ziehe ich eine Art Rüstung an: Schutzanzug, Feinstaubmaske und Schutzbrille sind wichtig, damit ich den Feinstaub, der beim Bohren und Schleifen entsteht nicht einatme. Er kann sich sonst überall festsetzen und bis in die Lunge dringen.


Für mich hat das Bohren einen meditativen Charakter. Ich verbringe viele Stunden tief versunken in meiner Werkstatt und bin nur in dringenden Fällen erreichbar. Von Zeit zu Zeit stelle ich den Rohling auf ein Leuchtmittel und kontrolliere die Löcher und wie das Motiv wirkt.


Danach puste ich den Rohling mit einem Kompressor aus und schmirgle die Wände noch einmal von innen. Mit Gegenlicht kontrolliere ich dann, ob die Löcher sauber sind oder ich noch einmal mit einer Nadel durchstechen muss.


Erst die Löcher, dann die Perlen


Jetzt geht es ans Verzieren. Ich liebe bunte, knallige Perlen an den Kürbissen! Und darf nochmal Kind sein, wenn ich sie zusammensuche und sortiere.


Tatsächlich klebe ich die Perlen nicht auf, sondern bohre millimetergenau Löcher vor und drücke die Perlen hinein. Deshalb eignen sich vor allem Kürbisschalen, die etwas nachgeben. Bis das mit den Perlen sauber geklappt hat, musste ich an so einigen Reststücken üben.


Alle Lampen designe ich auch in Hinblick auf die Tagesansicht, denn auch tagsüber sind sie wahre Schönheiten. Manchmal ziehe ich nur zart ein paar Konturen nach oder bemale die gesamte Kalebasse. Lasuren bringen die Grundfarbe des Flaschenkürbisses schön zur Geltung. Zum Schluss wird die Oberfläche der gesamten Kalebasse mittels eines Schutzlackes versiegelt.


Zum Schluss noch die Birne


Schöne Projektionen und das besondere Licht haben auch mit dem richtigen Leuchtmittel zu tun. Wichtig ist die Verwendung einer LED-Glühbirne, da die Schale der Kürbislampe -ähnlich wie- Holz brennbar ist. Wir verwenden LED-Glühmittel mit einer Wattzahl von mindestens 4 Watt und einem klaren Glas.


Die Glühbirne befestige ich auf einem Holzsockel und stülpe die Kürbislampe darüber. Eine Springfeder hält die Birne mittig im Bauch des Flaschenkürbisses fest.




4. So kommt die Kürbislampe am besten zur Geltung


Das Licht dieser Lampen schafft eine besondere Atmosphäre und eignet sich gut als Hintergrundbeleuchtung.

Die entsprechende Platzwahl kann die Lampe als Hingucker in „Szene" setzen und auch tagsüber ein schöner Blickfang sein.


Durch die unzähligen Löcher wirft die Lampe tolle Schattenspiele an die Wände eines Raumes – das finde ich an ihr so besonders.


Wo die Kürbislampe stehen sollte? Folgende Fragen können dir helfen:


- „Wo entspannst du gerne?"

- "Wo hast du deine Wohlfühlbereiche?"

- "An welchen Orten möchtest du gerne zur Ruhe kommen?“


Hier ist ein guter Platz.


Besonders gut zur Geltung kommen die Projektionen an weißen Wänden und Böden. Ecken verdoppeln den Effekt der Lichtspiele.


Je nach Muster laufen die Elefanten über deine Wände oder kunstvolle Ornamente verzieren die Umgebung der Lampe.


Auch in kleinen Nischen, auf Beistelltischen, Fensterbänken und in Flurbereichen macht sich die Lampe toll.


Ein Tipp: Probiere mehrere Plätze bei Dunkelheit aus, dann siehst du gleich die volle Wirkung.



 

Möchtest du von mir beraten werden, welche Lampe am besten bei dir reinpasst? Schreib mir einfach oder ruf mich an. Gerne kläre ich alle offenen Fragen mit dir.


Du hast Lust bekommen mehr über den Entstehungsprozess vom Samen bis zur fertigen Lampe zu erfahren? Dann schau dir auf der Seite Manufaktur unser Video dazu an.



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